| Stoffwechseluntersuchung |
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Harnsteine sind eine häufige Erkrankung. Etwa jeder 25. Bundesbürger leidet mindestens einmal in seinem Leben an einem Nieren- oder Harnleiterstein. Viele Menschen erkranken auch mehrmals hintereinander, wenn die Ursache der Harnsteinbildung nicht behoben wird. Harnsteine haben verschiedene Ursachen, unter anderem können bestimmte Erkrankungen dahinter stecken. Um den Grund für das Harnsteinleiden zu finden, wird v.a. bei den Steinpatienten der Hochrisikogruppe eine Stoffwechseluntersuchung vorgenommen. Abgegangene oder entfernte Steine werden auf ihre Zusammensetzung analysiert.
Einfache StoffwechseluntersuchungTreten Harnsteine nur einmal oder nur sehr selten auf, dann reicht es in der Regel aus, eine Routineuntersuchung von Blut und Urin, sowie eine Steinanalyse im Labor durchzuführen. Werden dabei krankhafte Werte entdeckt, ist eine intensivere Stoffwechseluntersuchung erforderlich. Intensive Stoffwechseluntersuchung vor allem bei Steinträgern der Hochrisiko-GruppeManche Menschen neigen dazu, wiederholt Harnsteine zu bekommen, andere bilden Infektsteine oder es liegt eine erbliche Ursache der Harnsteinbildung vor. Zu den Patienten der Hochrisiko-Gruppe gehören auch Patienten mit einer Stoffwechselstörung sowie Kinder und Schwangere. Mehr zu diesen Erkrankungen erfahren Sie unter Risikogruppen . Um den Grund für das gehäufte Auftreten von Harnsteinen, speziell bei den Hochrisiko-Patienten, zu erkennen, nimmt das Harnsteinzentrum München nach der Steinentfernung eine gründliche Stoffwechseluntersuchung vor:
Harnsteine vorbeugen leicht gemachtIst eine Ursache bekannt, warum ein Patient gehäuft unter Harnsteinen leidet, so kann er alles für ihn Mögliche tun, um der Entstehung neuer Steine vorzubeugen. Dafür entwickeln die Ärzte des Harnsteinzentrums München für jeden Patienten ein professionelles Vorbeugungskonzept, das auf seine spezielle Situation abgestimmt ist. Mehr dazu erfahren Sie unter Vorbeugung von Harnsteinen. |